Von rechts gelesen – Sendung 24 – Black Metal

Ist das Kunst oder kann das weg? Black Metal ist für viele »Normies« die ultimative Provokation und dabei sowohl im »Mainstream« als auch in der eigenen, rechten Szene nicht unumstritten. Zusammen mit dem jahrelangen Black-Metal-Hörer und Die Kehre-Chefredakteur Jonas Schick geht Volker Zierke auf Spurensuche. Wie gehaltvoll ist die kakophonische Musik tatsächlich? Und wollen wir das als Rechte überhaupt hören?

4 Gedanken zu „Von rechts gelesen – Sendung 24 – Black Metal“

  1. Sehr interessantes Gespräch. Ich habe mich sehr gefreut, dass ihr Wolves in…erwähnt habt, die sich in die Wälder zurückgezogen haben, was mit Kommunismus absolut nichts zu tun hat. Als möglichen Einstieg in die Musik und Szene könnte man noch Myrkur erwähnen, oft geschmäht und lächerlich gemacht, jedoch mit klarer Attitüde. Ganz weg vom Satanismus und schwarzem Dandytum, aber mit klarer Aussage und musikalisch umwerfend, die belgischen Wiegedood aus dem Amenra-umfeld.
    Bitte gerne mehr aus dem Bereich der harten Musik!

    1. Myrkur wird zurecht geschmäht und lächerlich gemacht. Wenn es keine Frau wäre und sie nicht vorher schon in den Staaten „Karriere“ gemacht hätte, hätte man niemals etwas von Myrkur gehört. Reines Trittbrettfahren.

  2. Was für ein Heidenchaos rund um das Christentum mal wieder.
    Mit Insignien nordisch-heidnischer Resilienz bei Manifestationen polnisch-katholischer Abendländigkeit herumzufuchteln …
    das klingt ungefähr so brillant, wie etwa eine Idee, die Taliban als nächstes Damaskus aufs Korn nehmen zu lassen.
    Die jeweiligen Verwahrungen vor ansonsten allfälliger Verschlingung durch universale Monstrosität können notwendig nur „partikular“ sein. So, wie nicht „Eine Welt“ für alle verdaulich ist, so kann auch nicht „Ein Konzerthappening“ für alles, was ethnisch widersteht, gut verträglich rüberkommen.
    Wenn dem so wäre, dann hätte die Rechte die Linke verinnerlicht.
    Und bei aller Freude am ausweiden: das würde eben zu weit gehen.

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