Von rechts gelesen – Sendung 39 – Die Krise heißt Kapitalismus

Es wird wieder diskutiert in der »Mosaik-Rechten« – und zwar so hitzig wie seit langem nicht mehr. Der Auslöser dieser Diskussionen: ein Banner mit der Aufschrift »Die Krise heißt Kapitalismus«; getragen und präsentiert von einer jungen aktivistischen Gruppe auf einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Düsseldorf. Die Krux? Die Aktivisten, die das Banner präsentierten, sollen zur Jungen Alternative gehören.

Wir haben uns Benedikt Kaiser geschnappt, um mit ihm über Kapitalismus, Liberalismus, die montäglichen Spaziergänge und die Strategie der AfD hinsichtlich der Corona-Maßnahmen zu sprechen. Was ist Korporatismus? Leben wir wirklich im »Sozialismus« und was ist eigentlich mit der Staatsquote? Entstanden ist ein brandaktuelles, hörenswertes Gespräch.

3 Gedanken zu „Von rechts gelesen – Sendung 39 – Die Krise heißt Kapitalismus“

  1. Finde eure Podcasts meist sehr interessant auch wenn ich nicht 100% auf eurer Linie bin, der hier war auch gut. Eure Kapitalismusskritik ist sicher zum Teil berechtigt, aber 2015 ist Merkel sicherlich keiner kaptitalistischen Logik gefolgt. Die finanzierung unserer Gaeste uebernehmen de facto auch Konzerne. Auch die Energiepolitik wird vom groessten Teil der Wirtschaft sicherlich nicht gutgeheissen, das Teile davon auch profitieren ist mir schon klar. Aber das Merkel der Deutschen Wirtschaft und auch den Damen und Herren Kapitalisten wohl sehr geschadet hat und durch die Auswirkungen noch schaden wird sollte doch auch offensichtlich sein.

  2. Der Absolut beste Beitrag (neben jenem welcher sich mit Black Metal befasst natürlich..)!
    Ich Teile die Meinung Philips Meinung absolut das die Partei eben nicht aus echten Rechten, sondern eben nur aus gut verkleideten Nützlichen Idioten besteht. Ich habe einmal versucht es in einfache Worte zu kleiden (ok…am einfachsten wäre rein rechter ist kein Kapitalist..)

    Für den rechten hat sein Volk und die damit einhergehenden transzendenten Werte oberste Proirität. Er steht damit dem Lieberalen entgegen welcher die ultimative Freiheit, ein „sich ohne Grenzen Entfalten wollen“ und somit Losgelöstheit bzw Vereinzelung zu erreichen trachtet. Frei nach dem kapitalistischen Motto wenn jeder an sich denkt ,ist an jeden gedacht. Da der Rechte nach eben jenen obengenannten Werten strebt (volk,Familie Kinder, Tradition unnd erhalt dieser) steht er dem Kapitalismus (welcher Lieberal ist und nach Vernutzbarkeit des EINZELNEN strebt.) diamental entgegen. Der Rechte ist somit per se Antikapitalist oder strebt er Zumindest danach einen dem Willen des Staates untergeordneten Kapitalismus (siehe China) zu erzeugen welcher dem Staat und somit dem Erhalt des Volkes dient. Der Konservative strebt vordergründig zwar auch nach Erhalt des Volkes und der Familie , unterminiert und zerstört diese aber durch seine Unterstützung bzw durch sein Stillschweigen und seiner Anerkennung. Der Konservative ist somit ein Kapitalist und Teil des Problems welches ich Globalisierung nennt, oder ein Nützlicher Idiot.

    Wer bis hierher mitgelesen hat ,dem richte ich meinen Dank aus…
    Zeigen wir dem Konservativen 1985er BRD-Boomer den Stinkefinger und retten Europa!

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